Fortführung der Initiative “Bienen füttern”

Bienen leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Erhalt der Biodiversität und den Fruchtertrag vieler Gemüse-, Obst- und Ackerkulturen. Das BMEL möchte Bürgerinnen und Bürger über die Bedeutung der Imkerei und die Relevanz von Bestäubern, vor allem der Honig- und Wildbienen, informieren, Vorurteile abbauen und zum Handeln aktivieren.

 

Schon im April 2014 hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt gemeinsam mit dem Verband Deutschen GartenCenter (VDG), dem Deutschen Imkerbund (DIB) und der Deutschen Gartenbau Gesellschaft (DGG) die Initiative „Bienen füttern“ gestartet. Bundesminister Christian Schmidt hat anlässlich der Pressekonferenz einen 4-Punkte-Plan für den Bienenschutz vorgestellt:

 

1.            Einen zielgerichteten und rücksichtsvollen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

2.            Mehr bienenfreundliche Pflanzen in Gärten und auf Balkonen, aber auch auf kommunalen Grünflächen sowie auf Brachflächen, die beispielsweise im Besitz von Unternehmen sind (sogenannte Eh-da-Flächen).

3.            Verbesserung der Bienengesundheit durch gezielte Bekämpfung der Varroa-Milbe (BMEL)

4.            Ein bundesweites Geo-Informationssystem zur Vernetzung von Imkerei und Landwirtschaft.

 

Unsere Präsidentin Martina Mensing-Meckelburg hat am 28. März in Berlin mit Bundesminister Christian Schmidt den Kampagnen-Start „Bienen füttern“ eingeläutet und dabei kräftig die Werbetrommel gerührt.

Nutzen Sie ab sofort die Aufmerksamkeit der Verbraucher für bienenfreundliche Pflanzen!

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